TOP Ö 5: Flurneuordnung Strinz-Margarethä Errichtung einer gemeinschaftlichen Anlage

Die Ortsbeiratssitzung sollte zum Austausch und zur Klärung von Fragen zur Maßnahme zwischen Gemeindevertretung, Vorstand der Teilnehmergemeinschaft (TG) und der Flurneuordnungsbehörde genutzt werden.

Zwei Mitglieder des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft haben in einem vorangelagerten Ortstermin den Ortsbeirat über die Maßnahme informiert.

                                                                    

Elli Weber verlässt die Sitzung.

 

Da die Flurneuordnungsbehörde nicht an der Sitzung anwesend ist, schlägt Hr. Finkler (Vorstandsmitglied der TG) vor, dass die Fragen von der TG beantwortet werden könnten.
Bürgermeister liest die bereits von der TG beantworteten Fragen vor.

 

Frage von Hr. Boller: Gibt es in der heutigen Sitzung einen Einblick in den Wege- und Gewässerplan?

Antwort von Hr. Finkler: Der Vorschlag der TG liegt der Behörde seit 2 Jahren vor und wird in 2015 mit dem TG besprochen.

 

Frage von Hr. Beisiegel: Ist ein Standort zwischen Strinz und Steckenroth denkbar?

Antwort von Hr. Egert (TG): Steckenrother Landwirte können nur teilnehmen, wenn in Strinz Einmerker vorhanden sind. Jedes Verfahren ist für sich zu sehen.

 

Frage von Hr. Beisiegel: Wie hoch sind die Kosten?

Antwort von Hr. Egert: 200 Euro/m², 50% hierzu werden bezuschusst

 

Frage: Warum wurde dieser Standort ausgewählt:

Antwort von Hr. Finkler: Da bereits zwei Windräder und ein Grillplatz als Eingriffsfläche vorhanden waren, liegt es nah die Halle in deren unmittelbaren Nähe zu platzieren. Antwort von Hr. Egert: vermutlich wenig Vandalismus, Stromanschluss ist nah.

 

Fragen von Herrn Kühnl: Wir hoch ist der Teil der aus dem Verfahren in diese Maßnahme fließen? Werden die Kosten für die Halle von den Gesamtkosten der Flurneuordnung abgezogen?

 

Da diese Frage nicht abschließend beantwortet werden kann, wird Hr. Bauer Hr. Ebert (Flurneuordnungsbehörde) zur nächsten HFA-Sitzung einladen.

 

Weitere Info der TG (Hr. Finkler): Jeder einzelne Bauherr muss seine Förderfähigkeit offenlegen, sonst werden keine Mittel zur Verfügung gestellt und dieser Bauabschnitt wird nicht erstellt.

 

Es erfolgt keine klassische Abstimmung durch den Ortsbeirat. Lt. Abfrage spricht nichts gegen diese Maßnahme.

 

Elli Weber nimmt wieder an der Sitzung teil.