TOP Ö 2: Bericht des Ortsvorstehers

 

  • Das Ordnungsamt hatte mit der Polizei einen Vororttermin am Spielplatz. Es wird empfohlen keine Halteverbotszone einzurichten (Rennstrecke), sondern den Verkehr mit Hindernissen zu verlangsamen.

Auf der nächsten OB-Sitzung wird dies ein eigener TOP.

  • Der Weinstand wurde abgebaut und eingelagert. Insgesamt wurden in 2018 über 2400 Flaschen verkauft. Die Schlussrechnung des Winzers liegt noch nicht vor.
  • Der Ortsvorsteher dankt allen Helfern, die zum tollen Erfolg des Herbstmarktes beigetragen haben.
  • Der Ortsvorsteher äußert seine große Unzufriedenheit mit der Abarbeitung der Wünsche und Anträge des Ortsbeirates, die teilweise gar nicht erfolgt oder sehr lange dauert. Sehr viele Wünsche und Anregungen, die der Ortsbeirat in den letzten 5 Jahren geäußert und in Protokollen festgehalten hat, sind bis heute nicht abgearbeitet. Beispielsweise nennt er den Austausch der Lampen im Clubraum, die Streicharbeiten am Gemeindezentrum und Alte Schule oder die Reinigung des Kirchplatzes, die lange vor dem Herbstmarkt mehrfach versprochen war und erst jetzt, viele Wochen danach, erfolgt ist. Dies mache ihn fassungslos, wirke demotivierend und lasse ihn an seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten zweifeln.

Auf diese Äußerungen erwidert der Bürgermeister, dass der Bauhof trotz weniger Mäharbeiten in diesem trockenen Jahr viel zu tun habe und nicht in allen Ortsteilen gleichzeitig sein könne. Er tue was er kann und erklärt, dass kein Ortsteil willentlich benachteiligt werde.
Man einigt sich darauf, dass alle (noch) offenen Projekte seit Beginn der Legislaturperiode in einer Liste geführt werden, die jedem Protokoll beigelegt wird. In jeder OB-Sitzung wird diese Liste ein TOP sein. Der Bürgermeister wird zum jeweiligen aktuellen Sachstand Stellung nehmen, ohne dass die Ortsbeiratsmitglieder ständig fragen oder erinnern müssen.